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Kieferregulierung


Zur Zahnbehandlung gehören auch Kieferregulierungen (Zahnspangen). Dabei wird zwischen Behandlungen mit abnehmbaren und festsitzenden Geräten unterschieden.

Kieferregulierungen sind Leistungen der Krankenversicherungsträger, wenn damit Gesundheitsschädigungen verhindert werden und sie nicht nur der Kosmetik dienen.

Die Kostenübernahme für eine kieferorthopädische Behandlung ist vor Beginn der Behandlung vom Krankenversicherungsträger zu bewilligen.

Die Kasse übernimmt unter bestimmten Voraussetzungen 65% des Vertragstarifes auf Basis abnehmbarer bzw. festsitzender Geräte (max. € 555,10 für 2015).

Bei abnehmbaren Kieferregulierungen, die von einem Wahl- Zahnbehandler angefertigt werden, werden 80% des Vertragstarifes rückerstattet.

Festsitzende Geräte sind tariflich nicht geregelt und müssen vom Versicherten vorfinanziert werden.


Weitere Informationen erhalten Sie von Ihrem Krankenversicherungsträger.